"Absolut empfehlenswert"
"Gut kontrollierbar und sicher"
"Keine Schuldenfalle..."
Doch gerade für Schüler gibt es berechtigte Bedenken, hinsichtlich der verbundenen Gefahr der Verschuldung.
Bei einem normalen Kreditkartenkonto werden die monatlich anfallenden Rechnungen per Lastschrift von einem Girokonto eingezogen. Reicht das Guthaben nicht, droht eine Überziehung mit hohen Zinsen.
Mit einer Prepaid Kreditkarte für Schüler geht man diesem Problem aus dem Weg. Nur das über eine Banküberweisung aufgeladene Geld kann auch ausgegeben werden. Viele Banken möchten die jungen Kunden an sich binden und bieten attraktive Angebote für Schüler zur Verzinsung der auf den Prepaidkreditkarten aufgelaufenen Guthaben.
Wer das klassische Bezahlen im Geschäft nicht nutzt, kann statt der Plastikkarte eine günstigere virtuelle Karte bekommen. Für Onlineshopping ist nur die Kreditkartennummer erforderlich.
Auch für Eltern bieten sich neue Möglichkeiten. Ein Teil des Taschengeldes kann mit einer Überweisung auf das Prepaid Kartenkonto übertragen werden. Der Vorteil besteht in der Verzinsung und in der Tatsache, dass Bargeld noch schneller ausgegeben wird.
Wir finden, bei einem soliden Angebot ist eine Prepaid Kreditkarte für Jugendliche eine Alternative. Das Prinzip ist zudem schon durch das Prepaidkonto fürs Handy bekannt.