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Für Schüler oder Jugendliche eine Bezahlmöglichkeit, auch für Internet.
Der Einfluss des Internets mit all seinen Möglichkeiten wird immer grösser. Auch beim Einkauf ist der Trend in Richtung Onlineshopping ungebrochen. Als Zahlungsmittel wird neben Paypal, Vorabüberweisung und Rechnung meist die Zahlung per Kreditkarte angeboten.
Doch gerade für Jugendliche gibt es die berechtigten Bedenken, die Kinder könnten unkontrolliert online shoppen und sich verschulden. Bei einem normalen Kreditkartenkonto werden die monatlichen angefallenen Rechnungen mit Lastschrift von einem Girokonto eingezogen. Reicht das Guthaben nicht, droht eine Überziehung mit hohen Dispozinsen bzw. gar Überziehungszinsen.
Mit einer Prepaid Kreditkarte geht man diesem Problem aus dem Weg. Nur das über eine ganz normale Banküberweisung eingezahlte Geld kann auch ausgegeben werden. Viele Banken möchten die jungen Kunden sehr gern an sich binden und locken mit attraktiven Angeboten für Prepaidkreditkarten. Die Guthaben werden z.B. unterschiedlich hoch verzinst.
Ein Kartenvertrag ist immer mit einer Jahresgebühr von ca. 30-50 Euro verbunden.
Wer das klassische Bezahlen im Geschäft oder gar eine Barabhebung nicht nutzen will und muss, kann statt der 'echten' eine günstigere virtuelle Karte bekommen. Für das Onlineshopping ist nur die Kreditkartennummer erforderlich.
Auch für Eltern bieten sich so neue Möglichkeiten. Ein Teil des Taschengeldes könnte mit einer Überweisung auf das Prepaid Kartenkonto übertragen werden. Der Vorteil besteht, wie schon gesagt, in der Verzinsung und in der Tatsache, dass Bargeld noch schneller ausgegeben wird als virtuelles Geld.
Wir finden, bei einem soliden Angebot, ist eine Prepaid Kreditkarte für Jugendliche ein guter Tipp und viele kennen das Prinzip schon vom Prepaidkonto fürs Handy.